Zu Gast: Aberglaube und Brauchtum in den zwölf mystischen Nächten

Polterabend vor der Hochzeit oder das bekannte Geldbeutelwaschen an Aschermittwoch. Bräuche gibt es viele – besonders jetzt um den Jahreswechsel. Der bekannteste ist da wohl das „Stärke antrinken“ am Abend des 5. oder direkt am 6. Januar. Ein Brauch, der Mut und Kraft fürs bevorstehende Jahr bringen soll und mit dem die 12 düsteren Rauhnächte enden. Was diese besagten Rauhnächte aber genau bedeuten, das hat Reporterin Franziska Brömel bei Heimat- und Brauchtumsforscher, Adrian Roßner, in Erfahrung gebracht.